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Betriebskostenabrechnung

Die Abrechnung bis 30. Juni — ohne Nachtschicht.

Kostenvorschläge kommen aus deiner Buchhaltung, der Wizard führt von Zeitraum bis Zustellung, die Fristen-Ampel zeigt, wo du stehst. Am Ende: ein PDF mit deinem Logo, per E-Mail oder direkt ins Mieterportal — mit Belegeinsicht nach § 21 Abs 3 MRG.

Betriebskosten-Arbeitsbereich in QuckQuck: Läufe je Gebäude und Jahr mit Status und Fristen-Ampel

Kennst du das?

  • Im Juni sitzt du mit Ordner, Taschenrechner und Excel — und die Frist ist der 30.

  • Nutzfläche, Verbrauch, Miteigentumsanteile: welcher Schlüssel gilt für welche Kostenart?

  • Ein Mieter will die Belege sehen — und du kopierst den ganzen Ordner.

Der Lauf

Fünf Schritte: Zeitraum, Kosten, Zähler, Prüfung, Zustellung.

Du wählst Gebäude und Jahr — QuckQuck schlägt die Kosten aus deiner Buchhaltung vor, du bestätigst oder ergänzt. Jede Kostenart bekommt ihren Verteilschlüssel: Nutzfläche, Verbrauch oder Miteigentumsanteile. Zählerstände trägst du einzeln oder gesammelt ein. Vor der Zustellung prüft QuckQuck auf Unstimmigkeiten; Hinweise kannst du bewusst übersteuern.

  • Kostenvorschläge aus der Buchhaltung, keine doppelte Erfassung
  • Zähler und Ablesungen je Einheit, Verbrauchsanteile automatisch
  • Abweichungsanalyse und Vorjahresvergleich
Betriebskosten-Wizard in QuckQuck: Schritte Zeitraum, Kosten, Zähler, Prüfung, Zustellung

Fristen & Freigabe

Die Ampel zeigt, ob du den 30. Juni schaffst.

Der Arbeitsbereich zeigt alle Läufe je Jahr mit Status — Entwurf, in Prüfung, finalisiert, versendet — und einer Fristen-Ampel für den 30. Juni. Mit der Vier-Augen-Freigabe reichst du den Lauf zur Prüfung ein: Buchhalter:in oder Steuerberater prüft, gibt mit Kommentar zurück oder gibt frei. Überfällige Läufe und Rückgaben landen im Tagesbriefing.

  • Läufe für mehrere Gebäude gesammelt anstoßen
  • Prüfprotokoll: wer hat wann was entschieden
  • Frist und Rückgabe als Aufgabe im Tagesbriefing und im Kalender
Fristen-Ampel und Statusübersicht der Betriebskostenläufe

Zustellung

Dein Logo, deine Anrede — per E-Mail oder ins Portal.

Das Abrechnungs-PDF passt du an: Logo, Anrede, Freitext, mit Live-Vorschau. Dann verschickst du an alle Mieter auf einmal — per E-Mail mit Reply-To, Absendername und Kopie an dich, oder als Zustellung ins Mieterportal. Den Zustellstatus siehst du je Empfänger; Post markierst du als zugestellt.

  • Versandvorschau vor dem Massenversand
  • Belegeinsicht nach § 21 Abs 3 MRG direkt im Portal, mit Zugriffsprotokoll
  • Beleg-Export einzeln oder als Gesamtbündel
Mieterportal: zugestellte Betriebskostenabrechnung im Dokumentenordner des Mieters

Im Detail

Was die Abrechnung abdeckt

Gebaut für die österreichische Rechtslage: MRG und ABGB, HeizKG, WEG-Modus. Kein deutsches Abrechnungsregime.

  • Heizkosten nach HeizKG

    Eigener Heizkosten-Lauf mit Verbrauchsanteil zwischen 55 und 75 %, Rest nach Fläche. Opt-out, wenn nicht anwendbar.

  • WEG-Modus

    Für Eigentumswohnungen: Hausgeld und Miteigentumsanteile als Grundlage, statt Einzelbelege.

  • § 22 MRG und Pauschalverrechnung

    Deckel für Verwaltungskosten und Pauschalverrechnung, wo das MRG sie vorsieht.

  • Verteilschlüssel

    Nutzfläche, Verbrauch oder MEA je Kostenart — die Flächen kommen aus den Einheiten.

  • Zähler & Ablesungen

    Zähler je Einheit, Ablesungen einzeln oder gesammelt, Verbrauchsanteile automatisch.

  • Automatische Ablage

    Die Abrechnung liegt beim Mieter im Portal und bei dir in den Dokumenten — mit Öffnungsnachweis.

FAQ

Häufige Fragen

Für welche Rechtslage ist die Betriebskostenabrechnung gebaut?

Für Österreich: Mietverhältnisse nach MRG (mit dem Katalog des § 21) und ABGB, Heizkosten nach HeizKG und ein WEG-Modus mit Hausgeld und Miteigentumsanteilen. Ein deutsches Abrechnungsregime gibt es bewusst nicht in der Oberfläche.

Wie kommt mein Steuerberater oder Buchhalter in die Freigabe?

Über die Vier-Augen-Freigabe: Du reichst den Lauf zur Prüfung ein, eine zweite Person (z. B. mit Rolle Buchhalter:in) prüft ihn, gibt ihn mit Kommentar zurück oder gibt ihn frei. Erst danach wird finalisiert und versendet. Jeder Schritt steht im Prüfprotokoll.

Wie sehen meine Mieter die Belege?

Stellst du die Abrechnung ins Mieterportal zu, können Mieter die zugehörigen Belege direkt dort einsehen — die Belegeinsicht nach § 21 Abs 3 MRG, mit Zugriffsprotokoll. Alternativ exportierst du Belege einzeln oder als Gesamtbündel.

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