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Gebäude & Einheiten

Dein Portfolio, sauber strukturiert.

Gebäude oben, Einheiten darunter — mit Grundbuch, Flächen, Energie und Belegung. Leerstand, Ø Miete und Ø €/m² siehst du sofort, ohne eine Formel zu schreiben. Und weil Pflichten am Gebäude hängen, erinnert dich QuckQuck an Rauchfangkehrer, Aufzug und Feuerlöscher.

Gebäudeliste in QuckQuck mit Portfolio-Kennzahlen: Wohneinheiten, Leerstand, Gesamtfläche, Ø Miete

Kennst du das?

  • Die Daten zu deinen Wohnungen stehen in einer Excel-Tabelle, einem Ordner und in deinem Kopf.

  • Welche Wohnung steht gerade leer, und seit wann? Du musst nachrechnen.

  • Grundbuch, Nutzfläche, Baujahr — jedes Mal neu heraussuchen, wenn der Steuerberater fragt.

Gebäude und Einheit

Zwei Ebenen, alle Kennzahlen.

Jedes Gebäude zeigt Vermietungsgrad, Monatseinkommen und seine Einheiten; jede Einheit hat fünf Tabs mit Miete (netto, Betriebskosten, Heizkosten), Räumen, Investitionen und Dokumenten. Über dem Ganzen: die Portfolio-Kennzahlen Wohneinheiten, Leerstehend, Gesamtfläche, Ø Miete, Ø €/m² und Mieteinnahmen.

  • Anlage-Wizard fürs Gebäude: Stammdaten, Typ, Grundbuch, Flächen, Energie, Foto
  • Anlage-Wizard für die Einheit in fünf Schritten, inklusive Räume und Investition
  • Karte „Termine“ und Gebäudereport-Export direkt am Gebäude
Gebäudedetail in QuckQuck: Vermietungsgrad, Monatseinkommen, Einheitenliste und Karte „Termine“

Pflichten je Gebäude

Rauchfang, Aufzug, Feuerlöscher — einschalten statt eintippen.

Im Drawer „Pflichten verwalten“ schaltest du je Gebäude ein, was zutrifft: Heizungsanlage, Rauchfang, Aufzug, Feuerlöscher, Frostschutz, Winterdienst, Grundsteuer. Jede Pflicht bringt Rechtsgrundlage und Intervall nach Wiener Vorgaben mit; beim Erledigen hängst du den Nachweis an. Die fälligen Termine erscheinen im Kalender und im Tagesbriefing.

  • Status „Erledigt · Nachweis fehlt“, bis das Dokument da ist
  • Vorschlag aus der Buchhaltung: Rauchfangkehrer-Rechnung gebucht → „Pflicht erledigt?“
  • Intervalle für andere Bundesländer selbst anpassbar — keine Rechtsberatung
Kalender-Bahnen mit fälligen Pflichten und Terminen je Gebäude

Im Detail

Was Gebäude und Einheiten sonst noch können

  • 13 Einheitstypen

    Wohnung, Geschäftslokal, Stellplatz, Garage und mehr — Stellplätze und Garagen sind nie abrechenbar und kosten dich nichts.

  • Belegung inklusive titelloser Benützung

    Bleibt ein Mieter nach dem Befristungsende, zählt die Einheit weiter als belegt. Leerstand bleibt ehrlich.

  • Grundbuch und Flächen

    EZ, KG, Anteile, Nutzfläche — einmal erfasst, immer griffbereit. Die Flächen sind später der Verteilschlüssel in der Betriebskostenabrechnung.

  • Österreichische Adressen

    PLZ → Ort und Bundesland, Straßen werden vorgeschlagen. Kein Tippfehler in der Adresse.

  • Gebäudereport-Export

    Kennzahlen und Einheiten eines Gebäudes als Report — für Bank, Steuerberater oder Verkauf.

  • Zugriff je Gebäude

    Teammitglieder und Steuerberater sehen nur die Gebäude, die du freigibst. Rollen von Betrachter:in bis Inhaber:in.

Projekte

Sanierung geplant? Projekte gibt es auch.

Für Badsanierung oder Kernsanierung legst du ein Projekt mit Phasen an, planst das Budget je Phase und siehst die Ausgaben aus deinen Buchungen dagegen. Projekt- und Phasentermine erscheinen im Kalender.

FAQ

Häufige Fragen

Zahle ich für Stellplätze, Garagen oder das Gebäude selbst?

Nein. Abgerechnet werden nur Wohn- und Geschäftseinheiten. Stellplätze und Garagen sind nie abrechenbar, Gebäude und Gemeinschaftsflächen kosten nichts — du kannst dein Portfolio also vollständig abbilden, ohne dass der Preis steigt.

Was passiert, wenn ein befristeter Vertrag ausläuft und der Mieter bleibt?

QuckQuck zählt die Einheit weiterhin als belegt — „titellose Benützung“ nach dem Befristungsende ist Teil der Belegungsdefinition. Leerstand und Vermietungsgrad bleiben dadurch ehrlich, und die Wertsicherung rechnet weiter.

Kann mein Steuerberater oder Hausbetreuer nur ein bestimmtes Gebäude sehen?

Ja. Du lädst Personen mit einer Rolle ein (Inhaber:in, Verwalter:in, Buchhalter:in, Betrachter:in) und kannst den Zugriff auf einzelne Gebäude beschränken. Den Umfang legt nur die Inhaber:in fest. Zusätzliche Nutzer:innen kosten nichts extra.

Probier es mit deinen eigenen Wohnungen aus.

Keine Kreditkarte, kein Setup-Gespräch. Nach 30 Tagen bleibt alles lesbar und exportierbar.